
Pip, das kleine Rentier
Neugierig, mutig und manchmal ein bisschen ungeduldig. Pip will alles ausprobieren – auch Dinge, die er noch nicht kann.
Pip und Mo warten hinter den Türen im alten Tannenbaum – mit einer Geschichte und einem schönen Gedanken für deinen Tag.
Mitten im verschneiten Wald steht ein uralter Tannenbaum. In seinem Stamm sind kleine Türen versteckt – und jeden Morgen wacht eine davon auf. Dahinter warten zwei Freunde.

Neugierig, mutig und manchmal ein bisschen ungeduldig. Pip will alles ausprobieren – auch Dinge, die er noch nicht kann.

Klein, rund und sehr klug. Mo hat immer eine gute Idee und ein Augenzwinkern, wenn Pip nicht weiterweiß.

Hier wird es abends warm: Kaminfeuer, Kerzenlicht und ein Fenster, durch das man die Sterne über dem Lichterwald sieht.
Im Lichterwald wohnen noch mehr Freunde – manche tauchen schon hinter den ersten Türchen auf.

Trägt eine rote Mütze, ist ein bisschen schüchtern und hütet sein Laternenlicht. Wenn es nach Zimtplätzchen duftet, ist er nicht weit.

Flink, leise und manchmal scheu. Seine liebste Haselnuss trägt es immer bei sich – und sucht noch einen Platz am großen Frühstückstisch.

Zwei neugierige Geschwister mit großen Ohren. Sie hüpfen viel, lachen noch mehr und teilen am liebsten ihr Brot.
Das Rotkehlchen mit dem Winterlied, die großen Rentiere vom Sternenhügel … Manche Freunde besuchen in diesen Tagen ihre Familie und feiern Weihnachten ein bisschen anders. Wer wann wieder da ist, erfahren die Kinder Tür für Tür.
Ab 6 Uhr früh wacht das nächste Türchen auf – rechtzeitig für den Frühstückstisch.
Hinter jeder Tür wartet ein Film mit Pip und Mo, warm erzählt und ruhig erzählt.
Jede Geschichte endet mit einem kleinen Satz zum Mitnehmen – und einer Idee zum Ausprobieren.
Geöffnete Türchen kann man jederzeit noch einmal ansehen.
Jede Geschichte trägt eine Botschaft, die in der Entwicklungspsychologie gut untersucht ist – kindgerecht erzählt, ohne Angstszenen, ohne Bösewicht, ohne Werbung.